Ist vor allem kitschig. Nachdem ich die letzten Weihnachten noch auf Bali unter Palmen und ohne jeglichen Weihnachtsflair (ausser Chris’ und Janines Weihnachtsmuetzen) verbrachte, freute ich mich nun nicht nur auf ein „richtiges“ Weihnachten sondern auch auf meinen Vadder und meine Stiefmutter, mit denen ich mich am 18. Dezember, puenktlich zu Beginn meiner Weihnachtsferien in New York am Flughafen traf. Mit einer Limousine ging es dann ins Hotel Wolcott in Manhattan. Gut, der eigentliche Grund fuer die Wahl der Limousine war der guentige Preis, der sich wiederum durch den kaputten Auspuff ergab. Ein wenig schwindlig durch das Kohlenmonoxid, sahen die Lichter der Stadt gleich noch schoener aus.
Unsere erste Feststellung im nuechternem Zustand war: Scheisse ist das kalt hier. Zum Glueck hatten wir uns darauf eingstellt, dass es Minusgerade werden koennten. Aber mit Schneeregen und scharfen Winden (nicht nur nach mexikanischem Essen) hatten wir nicht wirklich gerechnet. Trotz dessen zogen wir aber unerschuetterlich los und erkundeten die Stadt und viele ihrer Sehensuwrdigkeiten, inkl. Freiheitsstatue, Ground Zero, Times Square, Central Park, etc.
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